JustBook goes Leipzig

© Chris Grabert

© Chris Grabert

“Ich komme nach Leipzig, an den Ort, wo man die ganze Welt im kleinen sehen kann.” - Gotthold Ephraim Lessings (1749)

Die Heldenstadt bittet um Audienz: Leipzig stellt eine moderne und zugleich geschichtsbewußte Metropole dar. Dabei weiß die eine Kernstadt Sachsens ihre reichhaltigen Schätze stets ansprechend zu präsentieren.

Wir freuen uns daher, Leipzig als bereits zehnte Stadt im JustBook-Kosmos begrüßen zu können und darauf, euch ab sofort tolle Last Minute-Angebote in einigen der schönsten Hotels hierzulande anbieten zu können

Über JustBook:
Die kostenlose JustBook-App ermöglicht Last Minute-Hotelbuchungen. Jeden Tag präsentieren wir exklusiv in der App jeweils drei ausgewählte Hotels in elf deutschen Städten und Wien, welche ab 12 Uhr mittags bis 2 Uhr nachts für die gleiche Nacht gebucht werden können. Die Lage der Hotels ist immer zentral und der exklusive JustBook-Preis gilt für ein doppelt belegbares Zimmer. Weitere europäische Großstädte folgen in Kürze. Dabei lassen sich Kostenersparnisse von bis zu 50% erzielen. Die App ist für iPhone und Android verfügbar..

 

JustBook goes Wien

“Du Stadt am Donaustrande
umkränzt von grünen Höhn
umwallt von Ährenfeldern
umrauscht von dunklen Wäldern
wie bist du wunderschön” – Rudolf Hawel

Den neuesten Zuwachs des JustBook-Kosmos findet Ihr an der Donau gelegen, zwischen Alpen und Wiener Becken rundherum ausgebreitet. Ein unvergleichlicher Ort ist diese Metropole Österreichs zweifellos und nebenbei erwähnt übrigens auch die Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität.

Oder auch mit anderen Worten: JustBook goes Wien.

Die Facetten dieser Stadt sind unzählig, schließlich stellt Wien einen einmaligen Ort der Geschichte hinsichtlich Politik, Wissenschaft und Zeitgeist dar. Einzigartige Attraktionen wie die Altstadt und das Schloss Schönbrunn wurden nicht umsonst seitens der UNESCO als Weltkulturerbe prämiert. Gleichzeitig Bundeshauptstadt und Bundesland, wurde die aus 23 Bezirken bestehende Stadt darüber hinaus kulturell Jahrhunderte lang auf hohem Niveau genährt. Ob hinsichtlich Theater, klassischer Musik, Museen, neuerer Musik oder Kunst; die Kulturszene erfreut sich bester Gesundheit – ein nicht selbstverständlicher Status im Vergleich zu ähnlichen Metropolen.

Auf welche Häuser dürft Ihr euch denn freuen? Nun, da wäre zunächst mal das Fleming’s Hotel Wien-Westbahnhof. Am Westbahnhof und der Shoppingmeile Mariahilfer Straße gelegen, bietet das 4 Sterne Hotel ein puristisch-modernes Erlebnis mit ausgiebigem Fitness & Wellness-Angebot. In der hauseigenen Brasserie & Wine Bar wird man abwechslungsreich und international bewirtet und das Frühstück gibt es beim Zimmerpreis obendrein drauf. Die üppige Tagungsfläche, die zur Verfügung stehen, runden das Erlebnis Fleming’s Westbahnhof mehr als genug ab.

Im Herz der Donaumetropole befindet sich wiederum das Fleming’s Deluxe Hotel Wien-City. Die Josefstadt dürfte eine durchaus besondere Lage darstellen, daher dürfen sich Gäste auf einen spannenden Aufenthalt im Zentrum freuen. Die Zimmer sind warm, elegant, schlicht und bieten zahlreiche Annehmlichkeiten. Auch hier stehen umfangreiche Fitness und Wellness-Angebote zur freien Verfügung. Geschäftsreisende können auch hier auf eine adäquate Umgebung potentieller Meetings zählen.

Zu einem gänzlich spannenden Konzept darf man das Pakat Suites Hotel in jedem Fall zählen. Zentral gelegen im Botschaftsviertel und zudem neben dem Schloss Belvedere, bietet das Haus 52 exklusive Suiten und eine freundliche, erquickende Umgebung in Form eines großzügig angelegten Gartens. Eine Kollaboration vom renommierten Designer Kristof Jarder und Eigentümer Dipl.Ing. Gharabaghi resultierte in einem farblich, designtechnisch und haptisch einzigartigen Haus.

Das Hotel Triest schlägt ebenfalls in eine Designkerbe. Sir Terence Conran veredelte das neben dem Karlplatz gelegene Haus zu einem weltweit geschätzten Refugium. Ein puristisches und pittoreskes Design, unzählige Features und ein umfangreicher Service dürften keine Wünsche offen lassen. Meeting-Räume ermöglichen außertouristische Unterfangen und der mediterran begrünte Innenhof stellt einen Ort der Ruhe, aber auch des sozialen Austausches. Die Silver Bar bietet allen Schlaflosen einen Rückzugsort par excellence.

Wir freuen uns auf die anstehende internationale Zusammenarbeit und natürlich darauf, Euch diesen wunderbaren Ort bzw. die ebenso ansprechenden Hotels mittels günstigen Last Minute-Preisen nahebringen zu können.

JustBook auf der ITB-Berlin 2012

, border|22x20px Berlin, Messe Berlin

Seit unserem Launch hat sich so einiges getan. Dabei spielen sowohl die positiven Reaktionen auf unsere JustBook-App als auch die durchaus daraus resultierenden neuen Entwicklungen des Marktes zum Thema Mobile-Hotelbuchungen. Umso interssanter wird für uns somit die diesjährige Internationale Tourismus-Börse Berlin. Wir möchten Euch dabei auf ein paar Punkte unserer ITB-Agenda aufmerksam machen und werden in einem späteren Eintrag zudem auf einzelne nochmal eingehen.

Am 08. März sitzt Mitgründer und Geschäftsführer Ognjen Zeric als Podiumsgast bei der Diskussion „Vertrieb: Mehr Macht für weniger Anbieter?“ (14-15 Uhr, Halle 7.1b, Saal London) und wird hinsichtlich der Konsolidierung der Buchungsportale und die damit einhergehenden Marktverschiebungen einen Beitrag zu diesem Thema leisten. Neben Arne Erichsen (Expedia Partner Services Group), Monique Jaspers-Wijn (Sabre Hospitality Solutions) wird auch HRS-Geschäftsführer Tobias Ragge bei dieser zweifellos spannenden Diskussion ebenfalls zugegen sein.

JustBook ist darüber hinaus Sponsor und Partner der Podiumsdiskussion “Kampf der Hotelportale“, einer Veranstaltung von GreenLine Hotels und der Hotelfachschule Berlin. Trefft das JustBook-Team hier an unserem Stand am 7. März um 11:00 in der ICC Lounge.

Darüber hinaus ist das JustBook-Team die Fachbesuchertage auf der ITB anwesend. In der JustBook-App sind einige ITB-Specials zu buchen und wir launchen heute mit Wien, Bremen und Dresden gleich drei neue Städte in der App. Auf der parallel stattfindenden CeBit in Hannover findet außerdem eine JustBook-Promotion-Aktion statt. Einiges los also…

Das Thema Mobile Buchungen ist vermutlich sowieso das wichtigste Trendthema im Jahre 2012. Und das ist erst der Anfang. Um mal ein paar bisherige Fakten zu nennen:

  • 2013 werden voraussichtlich mehr Internetnutzer mobil unterwegs sein als über herkömmliche Desktoprechner.
  • Bereits 44% der international Reisenden verwenden Smartphones
  • Jedoch planen die wenigsten Nutzer längere Reisen via Smartphone (daher diesbzgl. Fokus auf Impulskauf/kurzfristige Buchungen)
  • Bislang wurden aber in lediglich 18% der getätigten Anfragen tatsächlich eine Buchung abgeschlossen, die restlichen 82% versickerten aufgrund komplizierter Buchungsvergänge/überhöhter Preise

Mit anderen Worten: Der Kunde war somit schon längst bereit. Durch die zunehmende mobile Internetnutzung stellte sich in der Vergangenheit oft die Frage nach einer adäquaten Lösung, die eben auf eine solche Plattform zugeschnitten war. Mit JustBook haben wir somit eine Lücke in diesem Segment füllen können.

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JustBook startet in Wien, Dresden und Bremen

Möchte man sich einer wichtigen Sache zuwenden, sollte man das in jedem Fall mit der nötigen Aufmerksamkeit tun. Oder anders gesagt: Es gibt hierzulande soviele interessante Städte und dazugehörige Hotels, dass wir uns bewußt dafür entschieden haben, jedem Neuzugang der JustBook-Familie mit der verdienten Zuwendung und Zeit zu bedenken. 

Was lange hinter den Kulissen vorbereitet wurde, können wir nun endlich heute verkünden: Ab sofort stehen die Städte Bremen, Dresden und – als waschechte internationale Premiere – auch Wien in der JustBook-App zur Verfügung.

Die Hansestadt Bremen gehört zu unseren Lieblingsstädten und ist nicht nur gewässertechnisch hervorragend gelegen, sondern zählt auch dank zahlreichen Naturschutzgebieten zu einer unvergleichlichen Mischung aus geschäftiger und naturaffiner Metropole.

Für den exquisiten Geschmack dürfte das Swissôtel Bremen sein, ein umwelttechnisch nachhaltiges 5 Sterne Haus im Herzen der historischen Stadt. Elegante Zimmer und luxuriöse Suiten decken alle Ansprüche ab und Geschäftsreisenden stehen Tagungsmöglichkeiten für bis zu 1.000 Personen zur Verfügung. In wenigen Minuten gelangt man dank zentraler Lage zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten und die Aussicht über Bremen ist zudem ein Bonus sondersgleichen. 

Dresden zeichnet sich nicht nur als politische Metropole und wirtschaftlicher Ballungszentrum Sachsens, sondern vor allem durch die zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Eine reichhaltige barocke und mediterrane Architektur, gepaart mit den unzähligen kulturellen Schätzen, haben der Stadt nicht umsonst den liebevollen Beinamen „Florenz des Nordens“ eingebracht. 

Das Hotel Taschenbergpalais Kempinski dürfte dieser besonderen Stadt durchaus gerecht werden und wird zurecht als eines der besten Häuser Dresdens gehandelt. Kein Wunder, frönt man hier dem traditionell gediegenen Luxus seit rund 300 Jahren Bestand. Geräumige und luxuriöse Zimmer, umfangreiche Wellness- und Spa-Angebote runden ein unvergleichliches Erlebnis in einem exklusiven Haus ab. 

Dresden, Semperoper.

Direkt an der Dresdner Frauenkirche liegt das Hotel Suitess. Ein 5 Sterne Superior-Haus mit zentraler Lage und barocker Fassade. Schnell erreicht man die Semperoper, den Dresdner Zwinger und das Residenzschloss bequem zu Fuss und kann sich nach einem aufregenden Tag auf Komfort, Privatsphäre und einem umfangreichem Service in hochwertigen Zimmern im Biedermeier-Stil freuen. Nicht ohne Grund steht das exklusive Haus aufgrund geschätzter Diskretion bei Prominenten aus der ganzen Welt hoch im Kurs. Ein edler Wellnessbereich und Restaurant lassen zudem keine Wünsche offen.

Wien. Ein zweifellos unvergleichlicher Ort und nebenbei erwähnt übrigens auch die Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität. Die Facetten  dieser Stadt sind unzählig, schließlich stellt Wien einen einmaligen Ort der Geschichte hinsichtlich Politik, Wissenschaft und Zeitgeist dar. Einzigartige Attraktionen wie die Altstadt und das Schloss Schönbrunn wurden nicht umsonst seitens der UNESCO als Weltkulturerbe prämiert. 

Das Hotel Triest ist ein weltweit geschätztes Designhotel der österreichischen Hauptstadt. Sir Terence Conran veredelte das neben dem Karlplatz gelegene Haus zu einem wahren Refugium mit hoher Prominentendichte. Ein pittoreskes Design, unzählige Features und ein zuvorkommender Service dürften keine Wünsche offen lassen. Meeting-Räume ermöglichen darüber hinaus außertouristische Unterfangen und der mediterran begrünte Innenhof stellt einen Ort der Ruhe, aber auch des sozialen Austausches dar. Die Silver Bar bietet allen Schlaflosen einen Rückzugsort par excellence.

Ihr seht also: Was gar nicht so lange währte, wurde mehr als gut. Wir haben das JustBook-Erlebnis für euch erneut erweitert und wünschen schon einmal angenehme Aufenthalte!

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Eine Diskussion: Opaque Booking in Deutschland

Der Unterschied zwischen Trends und Geschäftskonzepten ist oft ein schmaler Grat. Hinzu kommt: Jenseits des Atlantiks werden nicht selten neue Perspektiven durchaus etwas offener angenommen. Das von uns letztens angegangene Thema “Opaque Booking” – eine Premiere in Deutschland – ist ein gutes Beispiel hierfür.

Seit Jahren sorgen u.a. Priceline oder Hotwire in den USA für eine erfolgreiche Umsetzung der Idee: Preisbewußte Konsumenten, denen gewisse Rahmenbedingungen eines Angebots ausreichen, treffen auf Anbieter, die dem Verfall von Restkontingenten entgegenwirken wollen und diese entsprechend freigeben.

Wir haben es gewagt und mit unseren “JeckHotels” zum Kölner Karneval eine Premiere zum Thema “Opaque Booking in Deutschland” geleistet. Die Resonanz war erfreulich, zeigte aber doch auch, dass dem Thema hierzulande eine gehörige Portion Skepsis gegenübersteht. Man könnte also durchaus pauschalisierend sagen: Der deutsche Konsument möchte sein Hotel im Vorfeld bitteschön kennen.

Versteht uns nicht falsch: JustBook wird weiterhin innovative Konzepte testen, um als Plattform Hotels und Reisende mobil zueinander zu bringen. Mit Aktionen wie den “JeckHotels” regen wir natürlich auch eine gewisse Diskussion an und bieten spannenden Ideen eine Plattform. Den Status Quo haben wir ja schließlich durch unsere bloße Existenz gründlich durcheinandergebracht, warum also da aufhören?

JustBook kämpft für Wettbewerbsfreiheit: Einstweilige Verfügung gegen HRS

Dinosaur, Caskieberran

Am 16. Januar 2012 sind wir mit einer App gestartet, mit der qualitativ hochwertige Hotels zu Last-Minute-Preisen gebucht werden können. Schon am ersten Tag nach unserem Launch hat der Marktführer HRS unsere Partnerhotels unter Druck gesetzt, bei uns keine besseren Angebote einzustellen. Diese Ausnutzung einer marktbeherrschenden Stellung wurde sowohl vom Bundeskartellamt – und wie wir heute bekannt geben dürfen (Trommelwirbel!) – in einem davon unabhängigen Fall auch vom OLG Düsseldorf moniert. Bei letzterem konnten wir eine einstweilige Verfügung gegen HRS erwirken, die es dem Buchungsportal effektiv untersagt, unsere Hotels unter Druck zu setzen und seine “Best-Preis-Garantie” als nichtig erklärt.

Was heisst das für Hotels und Verbraucher?

  1. Hotels können mit “Mobile Exclusive Rates” über JustBook die Zielgruppe der mobilen Vielreisenden gezielt ansprechen und profitable Zusatznachfrage kurzfristig generieren, ohne sich über die großen Portale undifferenziert einem Preiskampf auszusetzen.
  2. Verbraucher können in der JustBook-App (für iPhone und Android) tolle Hotels (ja, wir wählen unsere Hotels persönlich aus) zu günstigen Last-Minute-Preisen buchen. Jeden Tag werden die drei besten Angebote pro Stadt vorgestellt. Öfters kurzentschlossen ins Hotel, statt die letzte Bahn nehmen zu müssen; öfters ein tolles Hotel kennen lernen, statt auf der Couch vom Kumpel zu schlafen; öfters sich selber was gutes tuen und trotzdem das Budget schonen… 

 Zum Hintergrund: JustBook vs. HRS

Vorab: Wir haben nichts gegen HRS: Tolles Team, super Service für langfristige Hotelbuchungen, Abdeckung des Gesamtmarktes. Wir machen was anderes: JustBook steht für mobil, jetzt, hier und wenige Top-Hotels.

Aber wir finden, dass man sich als Startup gegen die liebevoll gerne “Dinosaurier” genannten etablierten Player wehren muss, wenn Innovation behindert wird:

Bundeskartellamt mahnt HRS ab

Bereits am 10. Februar 2012 wurde HRS durch das Bundeskartellamt (mit Unterstützug  durch JustBook) wegen Verstößen gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen abgemahnt. Die oberste deutsche Wettbewerbsbehörde hat zurecht kritisiert, dass HRS durch seine Vertragskonditionen Newcomern den Markteintritt erschwert. Die Entscheidung des Bundeskartellamtes wurde vom Hotelverband Deutschland begrüßt.

OLG Düsseldorf erwirkt für JustBook einstweilige Verfügung gegen HRS
Wie wir jetzt verkünden können, hat das Oberlandesgericht Düsseldorf am 15. Februar 2012 auf Antrag von JustBook eine einstweilige Verfügung gegen HRS erlassen. Der Antrag bezieht sich auf die massive Wettbewerbsbehinderung auf dem Hotelmarkt seitens HRS. Das OLG Düsseldorf erklärt mit seinem Beschluss die Best-Price-Garantie von HRS für kartellrechtswidrig und damit für nichtig. Es ist dem Portal ab sofort untersagt, die mit JustBook kooperierenden Hotels unter Druck zu setzen und dazu aufzufordern, keine günstigeren Angebote in der JustBook-App anzubieten. Hier der Beschluss im Wortlaut: Beschluss OLG Düsseldorf v.15.02.2012 (1) (1)

Streik am Flughafen Frankfurt: Mit JustBook zum Last-Minute-Hotel

Terminal 1, Flughafen Frankfurt am Main, Frank...

An Deutschlands größtem Flughafen wird seit Montag (20. Februar) wieder gestreikt – rund 220 Flüge sind bislang für den Tag annulliert worden. Der Streik in Frankfurt soll bis Mittwoch andauern. Für gestrandete Passagiere bietet JustBook Abhilfe: Auch an den Streiktagen stellen sich in der Smartphone App (Android und iPhone) Hotels zu exklusiven Last-Minute-Preisen vor. Jeweils ab 12:00 Mittags und immer bis zu drei vom JustBook-Team persönlich ausgewählte Hotels. Perfekt für Situationen, in denen sich Pläne kurzfristig ändern. 

JustBook lässt gestrandete Reisende am Flughafen Frankfurt nicht “im Regen stehen”: In nur 10 Sekunden können sie mit der JustBook-App das beste aus ihrer Situation machen und ein tolles Hotel in Frankfurt zum günstigen Last-Minute-Preis buchen. z.B. wird im Moment das zentral gelegene “Fleming’s Hotel” für 68 statt 124 € (45% Rabatt!) oder die “Villa Florentina” für 75 statt 95 € angeboten. Auch das Mövenpick Hotel ist mit 120 statt 175 € zum Last-Minute-Preis exklusiv in der JustBook-App verfügbar.

Oder einen Spontanausflug zum Kölner-Karneval (nur eine Stunde mit dem ICE vom Frankfurter Flughafen) machen und dort das “Jeck Hotel” Karnevals-Special buchen: Für 90 statt 159 € bietet das Günnewig Designhotel stolze 43% Rabatt in der JustBook-App. Karnevalisten können die zentral am Kölner Ring gelegenen Hotels “Ambassador” für 71 statt 89 € oder ein “Opaque Booking”-Abenteuer im “Jeck Hotel” für 92 statt 115 € buchen. 

Info: Hotlines für gestrandete Passagiere.

 

Android-App: It’s on!

العربية: Android logo

“Do androids dream? Rick asked himself.”  Philip K. Dick

Wir hatten ja letztens JustBook gewissermaßen mit Nachwuchs verglichen. Nachwuchs, der gerade mal vier Wochen nach Launch gut gedeiht. Deswegen freuen wir uns sehr, dass JustBook ab sofort ebenfalls für Android-Geräte erhältlich ist. Damit unterstützen wir nicht nur eine tolle Plattform mit spannenden Entwicklungen, sondern erschließen auch eine breite Nutzerbasis, die unsererseits bislang vernachlässigt wurde.

Doch genug geredet: Ladet die App im Android Market herunter und verbreitet die frohe Kunde!

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JustBook testet “Opaque Booking” mit Karnevals-Angebot

Auf den Tag genau einen Monat nach dem Start der ersten deutschen Last-Minute-App für spontane Hotelbuchungen bringt JustBook eine weitere Innovation in den Markt: Zum Karneval in Köln und Düsseldorf haben sich auch die Hotels verkleidet. In der JustBook-App werden ausgewählte Top-Häuser als “Jeck Hotels” in Form eines Mystery-Deals angeboten. Diese Last-Minute-Angebote für eine Übernachtung am selben Tag sind besonders diskontiert, der Hotelname wird erst nach erfolgter Buchung angezeigt. Ein perfektes Angebot für abenteuerlustige Karnevalisten also!

Günstige Preise für Reisende, profitables Revenue Management für Hotels

“Wir testen mit diesem besonderen Angebot, wie Hotels und spontane Reisende auf das aus anderen Touristikbereichen bekannten Prinzip des ‘Opaque Booking’ reagieren”, erklärt JustBook-Mitgründer Ognjen Zeric. “JustBook steht für mobile Innovationen im Hotelmarkt. Wir möchten Reisenden tolle Hotels zu günstigen vorstellen und Hoteliers einen profitablen Absatzkanal bieten, mit dem hochwertige Kundengruppen mit professionellen Revenue Management Methoden angesprochen werden können”, so Zeric weiter. “Das Ergebnis ist ein ‘Win-Win’: Statt einer Preisspirale nach unten durch allgemeine Rabatte, bietet JustBook Zusatznachfrage einer hochwertigen Zielgruppe, die wiederum von einem besonderen Angebot profitiert.”

Als “verkleidete” JeckHotels von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch exquisite Design-Hotels und zentral gelegene Business-Hotels in Köln und Düsseldorf zur Mobile-Exclusive-Rate ab 79 € (Doppelzimmer) angeboten. An der heutigen Weiberfastnacht bietet JustBook z.B. das günstigste Angebot ab drei Sternen in der Innenstadt der Karnevalshochburg Köln. Die Kölner Jeck-Hotels werden im Lokaldialekt “op Kölsch” getreu dem karnevalistischem Motto in der Smartphone-App präsentiert. JustBook gibt es es für iPhone und neuerdings auch Android

Mit JustBook durch die Karnevalszeit

Last Minute Hotels an KarnevalIhr wißt ja was man sagt: „Kölsche Junge bütze joot!“ Nicht nur das ganze Jahr, sondern insbesondere auch am herannahenden Karnevalswochenende in Köln – und natürlich auch Düsseldorf am Rhein. Für manche ein akribisch und lange geplantes Unterfangen. Doch bspw. für so einige Exil-Rheinländer, die dem Ruf der Jecken ganz spontan doch noch folgen möchten, ein logistisch nicht ganz einfaches Vorhaben. Der passende Cowboy zum Cowgirl ist ja vor Ort meist schnell gefunden, aber was wenn die Planung ursprünglich nur einen Tag in der Karnevalshochburg vorgesehen hatte? Während der jecken Tage sind zudem viele Hotels in Köln natürlich schon ausgebucht.

Für solche und auch andere Notfälle ist die kostenlose JustBook-App (für iPhone und neuerdings auch für Android) natürlich bestens geeignet. Einfach aufs Smartphone laden und täglich aus drei Hotels pro Stadt das passende auswählen. Die Last-Minute-Angebote – nur am selben Tag zwischen 12 Uhr mittags und 2 Uhr nachts buchbar – können obendrein bis zu 50% der Kosten sparen. Die Buchung ist unkompliziert und in wenigen Sekunden erledigt. Frei nach dem Rheinischen Grundgesetz: „Mit JustBook hät et noch immer joot jejange!“

Das JustBook-Karnevals-Special: Das „Jeck-Hotel“ in Köln und Düsseldorf
In den Karnevalshochburgen Köln und Düsseldorf bietet JustBook während der tollen Tage ein „Jeck-Hotel“ zu einem besonders günstigen Preis an. Welches Hotel dies genau ist, erfährt man erst nach abgeschlossener Buchung. Sicher ist allerdings, dass es sich um ein Hotel der hochwertigen Kategorie „Upscale” handelt. Mit dieser Sonderaktion ist JustBook die erste deutsche App, die ein sogenanntes “Opaque Booking” anbietet – ein Prinzip, mit dem in den USA schon lange besondere Schnäppchen buchbar sind.

Gewinnspiel: Übernachtung im Design-Hotel gewinnen
Noch ein jeckes Angebot: Wer bis Aschermittwoch die kostenlose JustBook-App auf sein iPhone oder Android-Handy lädt, hat die Chance, einen von fünf Hotelgutscheinen zu gewinnen. Am Gewinnspiel nimmt automatisch jeder Teil, der sich bis einschließlich 22. Februar 2012 ein kostenloses Konto in der JustBook-App erstellt. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.

Alaaf und Helau vom JustBook-Team!

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